©view7 - Fotolia.com | Mit Unterschriften fordern wir die Stadt Oberhausen auf, einen Lärmaktionsplan aufzustellen und somit für ruhigeres Wohnen zu sorgen. Unterschriebene Listen übersenden Sie unserer Kanzlei bitte auf dem Postweg.
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WAZ | Nachts durch Bahn-Lärm aus dem Schlaf gerissen zu werden, über dieses Erlebnis tausender Anwohner der Bahnstrecke von Oberhausen nach Hamm berichtet DER WESTEN
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Die umweltmedizinischen Erkenntnisse, ab welcher Intensität Bahnlärm krank macht werden in einem Vortrag begründet.
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Rechtsanwalt Möller-Meinecke berichtet den inzwischen 700 Bürgern zwischen Oberhausen und Hamm, die von der Bahn eine deutliche Minderung des Lärms fordern, im einem Vortrag über den Stand von acht Musterklagen vor dem Landgericht Bochum.
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Zu der Bürgerversammlung der Interessengemeinschaft Bahnlärmschutz Hamm-Osterfelder Bahn kamen am 10. November 2011 über 150 Teilnehmer aus fast allen Orten zwischen Oberhausen und Hamm. Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke und seine Mitarbeiterin Natalie Griedl erläuterten in vier Vorträgen wem Abwehransprüche gegen Bahnlärm zustehen.
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Der Bahn stehen vielfältige kurzfristig und mittelfristig wirksame und wirtschaftlich zumutbare Methorden zur Minderung des Bahnlärms zur Verfügung, die im anhängenden Vortrag vorgestellt werden.
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©Wolfgang Jargstorff - Fotolia.com | Die Hertener Allgemeine berichtete am 24. Oktober 2011, daß die von der Kanzlei MÖLLER vertretenen Anlieger der Güterbahnstrecke Hamm-Osterfeld die „Interessengemeinschaft Bahnlärmschutz Hamm-Osterfelder Bahn“ gegründet haben und zu einer Bürgerversammlung am 10. November 2011 einladen.
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Biohotel Werratal | Das Göttinger Tageblatt berichtete am 30. September 2011 über eines der am weitesten fortgeschrittene von rund einem Dutzend von der Kanzlei Möller bundesweit betriebenen Musterklageverfahren gegen Bahnlärm: „Erstmals hat ein Gericht in einem Musterverfahren einen Akustik-Sachverständigen beauftragt, gerichtsfest festzustellen, ob der tatsächliche Lärm von einer Bahnstrecke das zulässige Maß überschreitet.“ Angesprochen ist die Klage eines Hoteliers aus Hannoversch Münden gegen die Deutsche Bahn Netz AG auf Schutz gegen die Immissionen des Bahnbetriebes.
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Biohotel Werratal | Die Hessisch Niedersächsische Allgemeine berichtet über einen Musterprozeß eines Hoteliers auf Lärmschutz gegen die Deutsche Bahn AG. Der von Rechtsanwalt Möller-Meinecke vertretene Kläger konnte den Teilerfolg erringen, daß das Landgericht ein Obergutachten zu dem Bahnlärm einholt. Bestätigt sich darin die Überschreitungen des Immissionsrichtwertes aus dem vom Kläger vorgelegten Privatgutachten, „wird er den Prozeß gewinnen“.
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fotokalle )A9 www.fotolia.de | Anwohner der von Güterzügen genutzten 77 km langen Bahnstrecke Oberhausen – Hamm (Westfalen) haben vor dem Langericht Bochum einen Etappensieg in ihrer Klage gegen den Bahnlärm errungen. „Der Gerichtsgutachter ermittelte eine Überschreitung des Immissionsrichtwertes um 20 dB(A). Damit ist die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Anspruch der Kläger auf Reduzierung des Bahnlärms nachgewiesen“, kommentiert der die Kläger vertretene Frankfurter Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke. Darüber berichtet die Waltroper Zeitung.
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SAT1 | Die Bewohner des Mittelrheintales gehören zu den Menschen, die schwer von Lärm geplagt werden. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die im Auftrag der Umweltministerien von Hessen und Rheinland-Pfalz herausgegeben wurde. Der Grund für die anhaltende Lärmbelästigung: vorbeirasende Güterzüge, die Geräusche von bis zu 100 Dezibel verursachen.
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Acht Anwohner der Bahnstrecke durch die Stadt Herten klagen gegen die Deutsche Bahn AG auf Unterlassung des erheblichen Güterzuglärms. Ihre Musterklage erheben sie stellvertretend für Tausende im Schlaf durch Güterzüge gestresste Anwohner in Hamm (Westf), Pelkum, Lünen, Datteln, Recklinghausen, Herten, Marl, Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Essen-Dellwig und Oberhausen-Osterfeld Süd.
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M Hornung | Bahnschranken, die nicht schließen – vor einigen Monaten wandten sich Nachbarn des Bahnübergangs Thomas-Hauser-Straße deshalb an Bahn, Polizei und Truderinger Bezirksausschuss (HALLO berichtete). Zwar scheinen die Schranken ihren Dienst wieder zuverlässig zu tun, das von Güterzügen genutzte Gleis zwischen der Bahnstrecke Rosenheim und der Linie zum Flughafen München II allerdings raubt den Anliegern den Schlaf. Jetzt haben sie gegen die Deutsche Bahn Netz AG geklagt und suchen betroffene Mitstreiter, denn der Verkehr auf dem Gütergleis tangiert auch die Reihenhaussiedlung an der Leschkircher Straße und andere Anlieger Westtruderings.
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Der Info-Abend der Initiative "Betuwe – So nicht!" in der Niederrheinhalle war eine Demonstration der Entschlossenheit. Knapp 400 Besucher im übervollen Parkettsaal dokumentierten gestern die Sorgen an der Strecke.
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Vortrag von RA Möller-Meinecke vor Bahnlärm-Betroffenen in Herten
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